Kreativer Kopf, Texter, Komponist und Stimme von DOLOR ist Steve Gain.
Heimatstadt und schöpferischer Schaffensort von DOLOR ist das wunderschöne mittelalterliche Naumburg an der Saale, perfekt gelegen zwischen den schwarzen Hochburgen Thüringens (Jena/Erfurt) und Sachsens (v.a. Leipzig).

Sound

DOLOR steht für atmosphärisch-dichten Electro-Rock-Sound. Auf eindrucksvolle Weise verschmelzen Musik, Texte und Gesang von Steve zu einer Einheit, die sich wie ein emotionaler Gewittersturm über dem Hörer entlädt. Wer nicht schon durch die synthetischen Klänge und den variationsreichen Gesang - mal seidenweich, mal durchdringend sonor - elektrifiziert wurde, den fesselt spätestens das druckvolle Gitarrenspiel. DOLOR steht für eine musikalische Mischung, die einen erst umgarnt, dann packt und schließlich nicht mehr loslässt.

Live

Konzerte stehen immer für ein musikalisches Gesamterlebnis, Audio wird zu Audio-Vision. Diesem Credo hat sich auch Steve mit seiner Live-Band verschrieben. Viel Wert wird deshalb auch auf eine adäquate Bühnenperformance gelegt. Stolz trägt Steve die Zeichen und Farben der Szene, der sich DOLOR verbunden fühlt und in der seine musikalische Roots liegen - schwarz. Feuerstöße zucken durch den Raum, Flammen umzüngeln den athletischen Leib des musikalischen Barden. Mit fast schon theatralischen Gesten und diabolischer Mimik schmettert Steve dem Publikum seine Songs entgegen.

Die Live-Besetzung

Steve Steffen Steve Tony

Voc: Steve Gain
Schlagzeug: Steffen Arnold
Gitarren: Steve Gain
Bass: Tony Nemec
Sounds und Backgrounds: Mr. Machine
Der Clown: Mr. X

Background & Fakts

DOLOR existiert seit 1998. Zwischen den Jahren 2000 bis Mai 2003 wurde DOLOR als eigenständiges Projekt praktisch eingefroren. Stillstand, heißt jedoch nicht, dass Steve sich in der Zeit nicht musikalisch weiterentwickelt hat. Steve wollte andere musikalische Erfahrungen als Frontmann sammeln und fand sich zu vielen Live-Auftritten hingezogen. So bespielte er diverse Festivals in Deutschland und stand neben Szenengrößen, wie "Umbra et Imago", "Tanzwut", "Zeraphine" und "In Extremo" auf der Bühne.

Als Auftakt von "Unheilig" begannen DOLOR im Jahr 2005 ihre "Komm zu mir"-Tour.
Steve Gain und seine Live-Band haben sich schnell in die Herzen ihrer Fans gespielt und können auf einen erfolgreichen Neubeginn zurückblicken.
Zu den Highlights des Jahres 2006 zählen die Gründung eines offiziellen Fanforums sowie das Voting zum 2. Platz beim "Battle Of The Bands" vom Magazin "Sonic Seducer". Im Jahr 2007 bewiesen DOLOR mit bester Resonanz auf dem Wave und Gothic - Treffen (Leipziger Parkbühne) ihr Können und spielten zusammen mit anderen namenhaften Szenebands, wie "Eisbrecher".
Im Jahr 2009 spielten DOLOR unter großen Erfolg zusammen mit "Letzte Instanz" und anderen namenhaften Bands.

Zum Schluss

DOLOR will keinen äußeren musikalischen Zwängen unterliegen - soll frei und entwicklungsfähig sein.

 

 
Live-Dates

 

01.07.2013 - Naumburg


 

 
 
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